- Lebensglück

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Anita Stillhart, geboren am 24.04.1973

Ausbildungen
Quantum Engel Heilung®, Cosmic Recoding®-Coach,
modernes Medium - 3M
bei Eva-Maria & Michael Mora, laufende Weiterbildungen

Philosophie

Menschen in ihre eigene Kraft zurückbringen. Jede Heilung die geschieht ist Selbstheilung. Ich kann mithelfen und begleiten. Den Weg gehen wollen, muss jeder selber!

 

Dein Lebensglück kannst Du nur in Dir selbst finden. Du bist der Schöpfer Deines Lebensglücks!

Mein Weg zu meiner Berufung
Mein Leben geriet so langsam aber sicher aus den Fugen. Alles um mich herum wendete sich gegen mich. Ich war verzweifelt, hatte jedoch keine Ahnung, was ich noch tun konnte - ich gab doch schon mein Bestes! Mir wurde klar, dass ich so nicht weiterleben wollte, es musste sich etwas ändern, ich wusste nur noch nicht wie.

Wie alles begann
Als ältestes von vier Kindern wuchs ich auf einem Bauernhof ausserhalb eines Dorfes auf. Meine Mutter war erst 21 Jahre alt bei meiner Geburt. Es war normal für mich, dass ich im Haus und auf dem Hof mit anpacken, und auch auf meine Geschwister aufpassen musste. Dafür schätzte ich die sonntäglichen Ausflüge, die wir manchmal unternahmen, und bei denen ich das Zusammensein in der Familie genoss, welches sonst meist zu kurz kam. Später, während meiner Sekzeit, begannen die Streitereien zwischen meinen Eltern, welche mich oft überforderten, wenn ich sie mitbekam.
Bis zu meinem 29. Lebensjahr hatte ich mir nie viel Zeit für meine Eltern genommen. Ich hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, dass sie nicht das Pensionsalter erreichen würden. Plötzlich geschah das Unfassbare, das mich tief erschüttert hat. Mein Vater kam bei einem Selbstunfall ums Leben. Er war erst 54 Jahre alt. Es war ein Schock für mich. Gleichzeitig veranlasste mich diese Erfahrung nach dem Grundsatz zu leben, dass nichts selbstverständlich und garantiert ist.
Damals nahm ich mir vor, die Zeit mit Menschen, die mir etwas bedeuten, nicht mehr auf später zu verschieben.

Powerfrau
In der Schule fühlte ich mich immer als Aussenseiterin. Ich war scheu und fand mich hässlich; viel zu bleich, mit Brille und Pickeln. Trotzdem fühlte ich mich glücklich und empfand meine Kindheit als einigermassen sorgenlos. Bis Mitte 30 nahm ich mich als Powerfrau wahr, die viel erreicht, und das Steuer fest in der Hand hat. Ich war stolz drei Weltreisen unternommen zu haben, lebte meine Liebe zum Kampfsport und zum Fotografieren von Rosen, und war in jeder Hinsicht sehr aktiv.

Im Glück
Es lief alles glatt. Ein Leben wie aus dem Bilderbuch, genauso, wie ich es mir immer erträumt hatte. Mit 30 heiratete ich meinen Partner, mit dem ich schon 10 Jahre zusammen war. Mit 36 fanden wir genau den Flecken Land, wo wir unser Familien-Nest bauen wollten. Ein 8,5-Zimmer-Traumhaus mit komfortablem Aussenbereich. Unserer Familienplanung stand nichts mehr im Weg.
Damals war es mein grösster Wunsch, Hausfrau und Mutter von drei, vier Kindern zu sein.

Tschüss heile Welt
Fast gleichzeitig mit dem Baubeginn kündigte mein Mann seinen Job und machte sich selbstständig. Er tat das, ohne sich vorher mit mir abzusprechen. Er stellte sich das einfach vor und verliess sich auf mich, denn ich verdiente gut bei der Bank.
Ich war im dritten Monat schwanger, als wir in das noch unfertige Haus zogen. Die natürliche Wunschgeburt wurde zu einem traumatischen Notkaiserschnitt. Ausgerechnet in dieser Situation der Geburt, wo ich meinen Mann so dringend gebraucht hätte, merkte ich, dass er der ganzen Situation überhaupt nicht gewachsen, und völlig überfordert war.
Ich erholte mich nur sehr langsam von der schweren Geburt. Medikamente umnebelten mein Gehirn, sodass ich nicht mehr klar denken konnte. Jede Bewegung war eine Tortur. Dazu kam, dass die komplette Hausarbeit an mir hängen blieb. Mein Mann hing nur noch zuhause herum. Damit wir das Haus finanzieren und halten konnten war ich gezwungen, meinen Job wieder aufzunehmen, wenn auch reduziert.
Es zerriss mir fast das Herz, meine Tochter so früh loszulassen. Einzig allein die Hoffnung, dass das Geschäft meines Mannes bald laufen, und ich meinen Traum als Vollzeitmami doch noch würde verwirklichen können, gab mir Kraft.

Chaos
Es sollte anders kommen. Nach und nach entwickelte sich mein Leben zu einem Alptraum. In jährlichem Abstand erlitt ich 3 Fehlgeburten, wobei ich beim dritten Mal im Zwiegespräch mit der Seele meines Kindes war. Sie wollte nicht auf die Welt kommen, sie wollte nicht bei mir bleiben.
Die Beziehung wurde immer schwieriger. Im Geschäft hatte ich Probleme mit meinen Vorgesetzten. Obwohl meine Tochter sich sehr gut alleine beschäftigen konnte, blieb mir aufgrund des Jobs und des riesigen Haushalts keine freie Minute. Doch es dauerte immer noch einige Zeit bis ich mich getraute zu fragen: „Wo bin ich geblieben bei allem?“
Eine innere Stimme sagte mir, dass ich etwas ändern muss, wenn ich nicht so weiterleben will. Entschlossen nahm ich den Kampf gegen meinen Perfektionismus auf. Obwohl die Arbeit noch nicht erledigt war, gönnte ich mir Ruhepausen. Doch ich konnte sie nicht wirklich geniessen, weil ich immer noch die Arbeit sah. Ich begann immer mehr an meinem Mann herumzunörgeln.

Hoffnung
Heute weiss ich, dass es kein Zufall war, dass mir eines der Bücher von Bert Hellinger über das Familienstellen in die Hände fiel. Obwohl ich die Art und Weise wie der Text geschrieben war ziemlich kompliziert zu lesen fand, wusste ich „Das musst Du machen“.
Nach der ersten Aufstellung, im gleichen Zyklus, wurde ich wieder schwanger. Damals glaubte ich tatsächlich, dass sich unsere Eheprobleme nun lösen würden, und wir es endlich schaffen, glücklich zu sein. Ich war so unendlich dankbar und überglücklich, als ich meinen Sohn in die Arme schliessen konnte. Das Baby wog satte 4,6 Kilogramm, und wollte alle eineinhalb Stunden gestillt werden. Trotzdem ging ich nach Hause, wo ich bald an die Grenzen meiner Belastbarkeit kam, was in einer Brustentzündung endete. Beinahe wäre ich auf dem Operationstisch gelandet, doch mein Wille und Glaube war stärker. Nun begriff auch mein Mann endlich, dass er mich mehr unterstützen musste.
Doch wieder war ich im Hamsterrad der Verpflichtungen gefangen. Ich musste meinen Job wieder aufnehmen, denn sonst hätten wir unser Haus nicht halten können. Es wäre auch nicht genügend Geld fürs Leben vorhanden gewesen. Mein Mann verdiente immer noch nicht mehr als ein grösseres Sackgeld. Mehrere Paarberatungen brachten auch unsere Ehe nicht wieder zum Erblühen.

Der Weg zu mir
Immer häufiger zog ich mich zurück bis mir klar war: „So, will ich nicht weitermachen!“
Ich begann, in der Bibliothek in der Ecke Lebenshilfe, Spiritualität, ein Buch nach dem anderen zu verschlingen. Dabei fand ich heraus, dass wenn ich etwas bei mir ändere, sich auch im Aussen etwas verändert. Ich verstand, dass meine Realität nicht die Realität war, wie sie wirklich war. Es war nur meine Wahrnehmung.
Ich schöpfte Hoffnung für unsere Ehe und versuchte unsere Probleme durch weitere Familienaufstellungen und viele Veränderungen bei mir zu lösen. Um mich besser zu verstehen, liess ich mir ein Geburtshoroskop erstellen. Das alles brachte uns zwar einander nicht wieder näher, aber ich lernte dadurch, meine eigenen Bedürfnisse immer mehr wahrzunehmen. Ich war auf dem Weg zu mir selber.

Die Wende
Irgendwann suchte ich in einem Antiquariat nach je einem Buch über Kinder und Engel. Vor meiner Nase stand im Regal ein Buch „Quantum Engel Kinder“ von Eva-Maria Mora, das beides in einem verband. Ein paar Monate später fiel mir auf der Lebenskraftmesse ein Messestand mit Büchern und CD‘s von Eva-Maria Mora auf. An diesem Stand wurden kostenlose Kurzsitzungen „Engelenergie fühlen“ angeboten. Innerhalb dieser 10 Minuten flossen unzählige Tränen aus mir heraus. Dennoch fühlte ich mich geborgen und nicht mehr alleine mit meinem Leid. Ein schwaches Gefühl der Hoffnung durchströmte mich.
Einige Monate später nahm ich an meinem ersten Seminar von Eva-Maria und Michael Mora „Quantum Engel Heilung®“ in Thalwil teil. Ich fühlte mich angekommen, hatte das Gefühl Gleichgesinnte gefunden zu haben. 4 Tage schwelgte ich in einer anderen Welt, konnte tatsächlich das Rascheln der Flügel und den Duft von unzähligen Engeln wahrnehmen. Mich umgab eine erfüllende Atmosphäre von Liebe und Verständnis.
Kurzentschlossen nahm ich auch am „Cosmic Recoding®“ Seminar teil. Bei der Seelenverschmelzung erlebte ich wie es sich anfühlt, mit allem eins, nicht mehr begrenzt zu sein. Die intensiven Erfahrungen aus den beiden Seminaren festigten meinen Entschluss, Quantum Engel-Heilerin und „Cosmic Recoding®“- Coach zu werden. Noch im gleichen Jahr liess ich mich auch zum Medium ausbilden. Ich hatte über 40 Jahre geschlafen, jetzt wollte ich keine Zeit mehr verlieren und durchstarten.

Das Ende vom Leid
Anfangs glaubte ich immer noch daran meine Ehe retten zu können. Aber durch meine Ausbildungen und das Eintauchen in die geistige Welt, wurde die Kluft zwischen meinem Mann und mir immer grösser. Ich erkannte, dass eine Beziehung auf Augenhöhe nur dann möglich ist, wenn sich beide Partner weiterentwickeln. Ich entschied für mich, dass ich meinen Weg ohne ihn weitergehe.

Heute
Heute zähle ich mich zu den glücklichsten Menschen auf der Erde. Inzwischen kann ich die Menschen so annehmen wie sie sind. Ich vertraue meinem Gefühl und meiner Intuition. Ich weiss, dass alles in meinem Leben zu meinem Besten ist, egal welche Hürden vor mir stehen.
Mein Leben fügt sich Stück für Stück zu einem grossen Ganzen zusammen, wie bei einem Puzzle. Alles was geschieht ergibt Sinn, jede Hürde auf meinem Weg stärkt mich. Ohne diese Hindernisse wäre ich nicht da wo ich jetzt bin, denn aus meinen Prüfungen habe ich am meisten gelernt.
Mein Weg hat mich zu meiner Berufung geführt: Menschen dabei zu unterstützen ihr Lebensglück zu finden, was mich mit grosser Freude und tiefer Dankbarkeit erfüllt.

 
 
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